Hausbau Apps

Es existieren immer mehr Apps mit denen man sein eigenes Haus designen kann. Ein gutes Beispiel ist Home Design 3D . Diese App ist kostenlos im iTunes Appstore erhältlich. Neben Designagenturen sind oft Bauunternehmen und Architektenbüros die Auftraggeber für solche Apps. Diese steigen im Bekanntheitsgrad durch ihre Apps und können so ihren Umsatz steigern. Entwickelt werden diese Apps oftmals von App Agenturen . In diesen Firmen werden die Apps durch Programmierer entwickelt. Der Bedarf an solchem Personal ist über die Jahre enorm gestiegen. Zu tun hat dies buchstäblich mit dem Boom des mobilen Marktes.

Im Vorteil sind hier die Unternehmen, die schon sehr früh Apps haben entwickeln und weiterentwickeln lassen. Firmen, die erst jetzt auf den Zug springen stellen fest, dass es viele Apps schon dutzendfach gibt. Man muss sich etwas neues einfallen lassen und einen zusätzlichen Mehrwert bieten.

Die Entwicklung einer App ist eine sehr komplexe Angelegenheit und so sind auch die Kosten entsprechend hoch. Im Bereich Bau, Design und Augmented Reality kann man von Kosten in Höhe von 20.000 € bis 300.000 € ausgehen. Mehr zum Thema Augmented Reality hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Erweiterte_Realit%C3%A4t 

Immobilienberatung Esplanade

In letzter Zeit schiessen immer mehr Firmen aus dem Umfeld der Immobilienberatung aus dem Boden. Ich interessiere mich schon seit langem dafür was diese Firmen eigentlich machen. Besonders aufgefallen ist mir hier die Seite: www.esplanade-immobilien.de . Nicht nur wegen dem Betätigungsfeld, sondern auch wegen dem Namen.Unter http://www.esplanade-immobilien.de/dienstleistungen.html kann man sehen was diese Firmen wirklich machen. Ich persönlich finde dies sehr interessant, denn dies sind sehr handfeste Tätigkeiten. Ich dachte, dass “Beratung” eigentlich immer sehr schwammig ist, denn auch Unternehmensberater haben ja als Berater von Firmen nicht immer einen guten Ruf. 

Kann eigentlich jeder als Immobilienberater tätig sein ohne eine Gewerbeerlaubnis zu besitzen? ich kenne mich hier noch nicht so gut aus, werde mich aber schlauer machen.

Fertighaus

Warum ist das Fertighaus in Deutschland eigentlich so beliebt? In der Tat haben immer mehr Menschen ein Fertighaus, denn es ist um einiges günstiger als z.B. ein Massivhaus. Auch wir waren zunächst sehr überrascht, dass es immer mehr Fertighäuser gibt, doch dann wurde uns einiges klar. Während man für ein Architektenhaus meist ca. 300.000 Euro bezahlt, so sind es für ein ganz normales Fertighaus oftmals nur 120.000 Euro + Grundstück. Wir hätten nicht damit gerechnet, dass es in den Bundesländern soviele unterschiedliche Anbieter für Fertighäuser geben würde, doch es gibt sie.


Wieso ist ein Fertigteilhaus so unglaublich beliebt?

Fertighäuser sind meist so beliebt weil sie schon innerhalb von 3-4 Tagen erbaut sind, d.h. die Bauzeit ist sehr kurz und so kurz wie nirgends sonst, da es sich um Fertigteile handelt, die auf der Baustelle montiert werden. Es gibt Fertighäuser aus Stein, aber natürlich auch Fertighäuser aus Holz. Gerade Fertighäuser aus dem Ausland wie z.B. Polen sind in Deutschland sehr beliebt, da sie noch günstiger sind.

Wieviel Geld spare ich bei einem Fertighaus?
Man kann sagen, dass man zwischen 20.000 und 100.000 Euro spart verglichen mit einem Stein auf Stein Haus. Die Dämmung und Materialien sind natürlich genauso gut. Nur fühlt sich eben nicht jeder wohl mit einem Fertighaus.

Grundsätzlich wünschen sich immer mehr Menschen ihre eigenen vier Wände und eine günstige Alternative zu den bekannten Massivbauten stellen so genannte Fertighäuser oder Fertigteilhäuser dar.

Fertighäuser sind keine Idee aus den vergangenen Jahren, sondern ihre Entwürfe liegen bereits viele Jahrzehnte zurück. Leonardo da Vinci hat die Menschheit nicht nur mit dem ersten U-Boot begeistert und die Erfindung des Hubschraubers ermöglicht, sondern er hat auch das erste Fertighaus konzipiert. Bereits um 1500 entwickelte er eine Art Gartenpavillon aus großflächigen Holzrahmentafeln, wobei dieser natürliche Baustoff noch heute zu den begehrtesten Materialien zählt.
In den vergangenen Jahren hat sich die Bauweise der Fertigteilhäuser allerdings schnell entwickelt und vor allem verbessert, denn mittlerweile kann nicht nur die Architektur, sondern auch der Grundriss, die Größe und alle gewünschten Extras frei gewählt werden. Grundsätzlich sind der Architektur keinerlei Grenzen gesetzt und die moderne Computertechnik macht eine perfekte Planung bereits im Vorfeld möglich.

In Deutschland ist der Trend zum Fertighaus noch lange nicht so ausgeprägt, wie es beispielsweise in den USA ist, denn dort werden bereits mehr als 90 Prozent aller Häuser in einer so genannten Holzbauweise angefertigt. Viele Menschen haben bundesweit allerdings auch die Vorteile des natürlichen Werkstoffs für sich entdeckt und so stieg in der Vergangenheit die Nachfrage immer weiter an.

In der Regel wird für Fertighäuser die deutsche Eiche verwendet, wobei für ein einziges Fertighaus durchschnittlich 23 Kubikmeter Wald erforderlich werden. Somit wird dieser Werkstoff mit einem geringen Energieeinsatz und einer sehr niedrigen Umweltbelastung erzeugt. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass diese Holzhäuser dank einer intelligenten Wärmedämmung den Heizenergieeinsatz minimieren und zeitgleich den Geldbeutel des Verbrauchers stark entlasten. Speziell für Allergiker ist ein Fertighaus optimal, denn dank der trockenen Bauweise und einer sehr geringen Austrocknungszeit, wird die Gefahr einer Schimmelbildung oder anderen Feuchtschäden fast ausgeschlossen.

Unter anderem ist allerdings auch die schnelle Montage durchaus positiv, denn Fertighäuser können grundsätzlich schneller gebaut werden, als herkömmliche Nassbauten. So werden sie bereits vorgefertigt und sind des Weiteren auch bereits mit integrierten Versorgungsleitungen versehen. Nicht selten kann der entsprechende Rohbau bereits innerhalb 48 Stunden montiert sein, wodurch dem Verbraucher eine Doppelbelastung von Kredit und Miete erspart bleibt. Weiterhin werden die Kosten dadurch gesenkt, dass eine Bauherrenhaftpflichtversicherung und auch ein so genanntes Trockenwohnen entfallen.

Hinweis:
- Fertighäuser können grundsätzlich unabhängig vom Wetter gebaut werden, was eine schnellere Fertigstellung garantiert!
- Fertighäuser werden deutlich günstiger angeboten, denn oftmals liegen die Kosten bis zu 50 Prozent unter dem, was der Verbraucher für ein Massivhaus hätte ausgeben müssen.